Die Welt scheint in diesen Tag sowieso nicht ganz so fest gegründet, die scheinbar vertrauten Oberflächen weisen doch zum Greifen nahe Schichten auf, die man erst bei genauem Hinsehen wahrnehmen kann:
Heute nachmittag eröffneten uns Nachbarn folgendes, was wir nicht wussten: Das schon erwähnte unwegsame Gelände bzw. das Vereinsgelände des Luftsport- und Naturheilvereins vereins (ursprünglich aus jugendbewegter Zeit) war erst später hierhin gesiedelt und wurde im 2.Weltkrieg sozusagen von einem weitläufigen Bunker komplett unterhöhlt.
Keine 150m von unserem Haus entfernt! Natürlich gibt es noch Luftauslässe im Gebüsch und nicht alle seien so gut verstopft, wie der eine, an den wir dann herankamen. Leute die sich noch 'an früher' erinnern können, und inzwischen kontaktiert wurden, wissen um die enorme Größe und Weitläufigkeit des Bunkers -für 200 Personen angeblich. Das reicht für einen Hund allemal. Ob man noch hineinkommt? Ja, aber wie ..?
Ob Dolly vielleicht da irgendwo verschwunden ist? Ich halte es für unwahrscheinlich, man hätte vielleicht doch etwas hörenj müssen oder die Vierbeiner heute riechen. Aber es gruselt einen!
15:00 Uhr Schon erstaunlich was Ehrenamtliche so leisten: Ein engagiertes Paar kam- sie kamen mit den zwei hübschen Suchhunden
Stunden Zeit genommen, den Geheimnissen von Dollys Verschwinden auf die Spur zu kommen. Ohne Ergebnis.
Und doch: wir können jetzt immerhin einigermaßen sicher ausschließen, dass sich Dolly irgendwo in den nahen 'Gefahrenzonen', also den Klippen und
Höhlen des unwegsamen Geländes in
Dazu gab es jede Menge Info zum Verhalten der Hunde, die stiften gehen und über Menschen, die solche Hunde aufgabeln.
Demnach ist es durchaus nicht unwahrscheinlich, das sie irgendwann wieder auftaucht oder abgegeben wird.
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